Heute ist ein Tag des Potentials

Selbstbeobachtung

Hast du schon mal beobachtet wie oft du dir selbst entgegenredest? Wie oft du dir sagst, dass etwas nicht möglich ist und dass du es nicht kannst. Wie wäre es damit, heute solche Situationen, die eigentlich nichts mit dem Äußeren zu tun haben, aufzuspüren? Wie das gehen soll? Werde Beobachter deiner Gedanken und inneren Gespräche. Diese laufen meist unbewusst ab solange, bis du sie bewusst beobachtest. Oft gelingt es wie automatisch und dann wieder holen sie uns tiefer und tiefer in ein Loch bis wir merken, dass es rundum finster ist. Dann braucht es eine Methode um diesen Zustand zu überwinden.

Es werde Licht

Meine Vorgehensweise ist es nicht zu versuchen aus der Dunkelheit zu fliehen, da dies wie schon klar ist Flucht bedeutet und an der eigentlichen Situation und Ursache nichts ändert. Mein Weg ist es, Licht in die Dunkelheit zu bringen und so zu erkennen, dass diese Dunkelheit auch ein Teil von mir ist, den ich vergessen habe oder selbst aufgrund von Erfahrungen oder Prägungen dunkel gestellt habe. Der erste gedankliche Lichtstrahl in diese Dunkelheit entfacht die Schönheit, die in dieser Dunkelheit liegt. Oft kommt es zu einer überraschenden Wende.

Selbstannahme – das Geschenk

Die Dunkelheit erweist sich als wunderbares Gelände, als Potential, als Freude oder sonst was Schönes. Ich habe in den letzten 10 Jahren unzählige solche dunklen Flecken oder Löcher beleuchtet und ich habe nicht einmal erlebt, dass sich hinter Traurigkeit, Zorn, Überforderung, Unzufriedenheit nicht was Schönes verbirgt. Dieses ungute Gefühl im Zusammenhang mit dieser Dunkelheit beruht auf der Geschichte des Entstehens der Dunkelheit und der verbundenen Traurigkeit, Unzufriedenheit über den Verlust dieses Teils in uns. Hat man diese Erkenntnis und Erfahrung gelingt es immer rascher und leichter in diese Dunkelheit bewusst einzutauchen und zu belichten. Dann wird aus einem scheinbar einfärbigen Negativ ein wunderbares Bild auf dem die Freude, Leichtigkeit und Vielfalt des Lebens sichtbar werden.

Viel Freude bei dieser Form des Wachstums und der Selbstannahme!

Alles Liebe!

Karoline Hinterreither

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